Die Medien und Präsident Trump. Peinlicher können die Medien ja kaum mehr agieren.

CNN-Moderator Jake Tapper hat Stephen Miller, Berater des US-Präsidenten zum Interview geladen. Thema war natürlich das aktuell erschienene Enthüllungsbuch „Fire and Fury“. Während des Gesprächs wurde der  Moderator aggressiv  und er bricht den Talk ab. Miller warf dem Sender CNN während des Gesprächs mehrfach vor, gezielt Berichterstattung gegen das Weiße Haus zu betreiben.  CNN-Moderator  Tapper brach das Gespräch schließlich entnervt  ab. Er bezeichnete Miller als „unterwürfig“, weil  Tapper  es nicht ertragen konnte positives über Trump zu erfahren.  Damit verschwende er aber die Zeit der übrigen Zuschauer. "Sie haben genügend Zeit unserer Zuseher vergeudet", sagte der Moderator und würgte das Gespräch ab. 

Kommentare

  1. Didi D.1/07/2018

    Wenn man sich nicht mehr wehren kann bricht man eben das Interview ab.

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  2. Andreas1/07/2018

    Die Karikatur ist einfach klasse und trifft s auf den Punkt.

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  3. Great job Stephen Miller.

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  4. Theodor1/07/2018

    Hier hat aber eindeutig CNN verloren. Meine Meinung; Soviel zu der in Europa immer viel beschworenen Seriosität des Senders "CNN". Hier sieht man wieder, wie viel davon übrig ist, wenn der Interviewpartner nicht jedes Wort vom vorbereiteten Manuskript abliest.

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  5. Tobias M.1/08/2018

    CNN ist nicht mehr ernst zu nehmen, weil dieser Sender sich ganz öffentlich gegen Trump positioniert hat. Ebenso machten es die New York Times und die Washington Post. Wenn Medien ihre Neutralität aufgeben, verabschieden sie sich von faktenbasierter Wahrheitsliebe und deshalb ist ihnen nicht mehr zu trauen bzw. alles zuzutrauen.

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  6. Günther Ess1/08/2018

    Sogenannte Qualitätsmedien haben das alte Motto in ihrer Ideen - Kramkiste wieder entdeckt, das da heißt, “Wer der Feind meines Feindes ist, der ist mein Freund.”. Und so kann der allseits vormals gehasste und als einer der Trump’schen Fake-News-Fabrik-Betreiber verhöhnte Mr. Bannon auch bei ihnen jetzt noch als Quell ihrer Weisheit Karriere machen, dies nachdem er sich mit Trump überworfen hatte u. von diesem quasi Hausverbot bekam. Die Schizophrenie ihrer Denke werden diese medialen Weltenretter infolge ideologischer Verblendung kaum erkennen können.

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